High Five: 5 Ray-Ban Klassiker

Ray-Ban Klassiker

Ray-Ban Klassiker im Lichte der Popkultur – von James Dean bis Tarantino. 1937 gegründet, ist Ray-Ban nunmehr der Inbegriff für cool anmutende Sonnenbrillen. Die schillernde Reise dorthin? Der Weg führt über Hollywood.

Um den Nimbus der Sonnenbrille im Allgemeinen und der Ray-Ban im Besonderen zu erfassen, ein Abstecher in die frühen 50er Jahre: Zum reinen Nutzwert – das Blockieren (Ban) von Sonnenstrahlen (Ray) – gesellt sich etwas hinzu, das den besonderen Reiz des Accessoires ausmachen wird: Stars genießen den Vorzug, sich mit Sonnenbrille einerseits abschirmen, andererseits auch unnahbar und geheimnisvoll wirken zu können. Ray-Ban-Kreationen wie  »Aviator«, »Wayfarer« oder »Clubmaster« avancieren in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu Ikonen der Modegeschichte.

Ray-Ban Klassiker »Aviator«, 1936

Puristisch, funktional, dabei doch sehr viel mehr als praktisch. Die Fliegerbrille »Aviator« hält die Welt auf Abstand. Ursprünglich entwickelt für Piloten, 1936 erstmals in den Handel gelangt, aufs Engste mit der Gründungs- und Erfolgsgeschichte des Unternehmens Ray-Ban verwoben.

Ray-Ban Klassiker Aviator
Pilotenbrille Aviator.

Ray-Ban Klassiker entdecken. 37 Produkte.

Once upon a time in Hollywood

Den Kultstatus der Pilotenbrille heftig befeuert hat Hollywood, in den 80er Jahren v. a. der Filmklassiker »Top Gun« (1986). Und heute? Voraussichtlich Juli 2020 läuft das Sequel »Top Gun 2« an. Die Dreharbeiten dazu im Gange. Der neue Tarantino »Once upon a time in Hollywood« kommt daher ohne, wie erst vorgesehen, Hauptdarsteller Tom Cruise aus. Nicht aber ohne Starensemble (u. a. Brad Pitt und Leonardo DiCaprio) und prominent in Szene gesetzte Pilotenbrillen. Diese beiden kommenden Kino-Highlights dürften die Verkäufe der ohnehin schon angesagten Ray-Ban »Aviator« neuerlich ankurbeln.

Ray-Ban Ikone »Wayfarer«, 1952

Ray-Bans zweitbekanntestes, vielfach plagiiertes Modell ist die »Wayfarer«. In den 50er und 60er Jahren das bevorzugte Modell von Stars wie James Dean, John Lennon oder Marylin Monroe. Unvergesslich: Stilikone Audrey Hepburn in »Frühstück bei Tiffany« (1961). Das große Wayfarer-Revival läuten 1980 die »Blues Brothers« – John Belushi und Dan Aykroyd – ein. Erstmals 1952 erschienen, wird die ikonische Wayfarer von Generation zu Generation neu entdeckt.

Ray-Ban Wayfarer Classic. Klassiker der Brillenmode.
Kühner Wanderer zwischen den Modewelten: Ray-Ban Klassiker Wayfarer.

Wayfarer entdecken (59 Varianten).

Klassische Sonnenbrille »Clubmaster«

Exquisit wie zu den Zeiten, als diese Brille das bevorzugte Modell gesellschaftskritischer Intellektueller und führender Bürgerrechtler war. Die klassische »Clubmaster« ist auch als Folding-Variante (zusammenklappbar) erhältlich.

Clubmaster Sonnenrille von Ray-Ban.
Die klassische Clubmaster in der Folding-Version.

Clubmaster entdecken.

Mid-Century-Eleganz: »Signet«, 1953

Entworfen im fernen Jahr 1953: Ray-Bans apartes Mid-Century-Modell »Signet«. Das prägnante Nadelstreifen-Design entführt in jene schicke „Mad-Men-Ära“, in der das Wünschen noch geholfen und faszinierende Kreationen in Mode, Architektur und Design hervorgerufen hat.

50s Sonnenbrille Signet von Ray-Ban.
„Nadelstreifen“-Eleganz: Ray-Ban Signet.

Hier bestellen.

Klassisch, kompakt und cool: Ray-Ban »Caravan«, 1957

Die Form der »Caravan« entspricht dem eckigeren, weniger ausladenden American-Optical-Stil, einer Alternative zur  »Aviator«. Sowohl von Fliegern als auch vom Schiffspersonal der US Navy getragen, in der Filmgeschichte u. a. von Robert de Niro in Martin Scorseses »Taxi Driver« (1976).

Ray-Ban Sonnenbrille Caravan, bekannt aus "Taxi Driver".
Aus der Fliegerwelt, ein Evergreen der Brillenmode: Ray-Ban Caravan.

Zur Auswahl.